13. Mai 2009


auch vom Olli - Schlachthofmauer, München
Fettes Fotos vom Olli - Schlachthofmauer, München


"DIE NEUE STADTGUERILLA

Keine Angst, die wollen nur spielen: Illegale Skulpturen und Interventionen im öffentlichen Raum sind der neueste Streich der Postgraffiti-Generation. Street Art verwandelt die Stadt in einen Abenteuerspielplatz der Kunst." siehe: http://www.art-magazin.de/kunst/13576/street_art_skulpturen - Ausgabe: 

MITTWOCH 13 / 05 / 2009 Art Kunstmagazin.

klingt ja ganz nett und putzig - ich möchte aber mal sehen, wie ein Ordnungshüter reagiert, wenn man ihm mit dem Argument kommt, man verwandele gerade die Stadt in einen Abenteuerspielplatz der Kunst. War offensichtlich  bei Brad Downey ganz lustig, aber ich würde mich nicht drauf verlassen... Ich bin mir auch nicht sicher, ob alle Streetart-Künstler Ihre Kunst als "Streich" verstanden wissen wollen...

 


8. Mai 2009


Chainsaw - Saw Industries...  Gronauerstraße - Bornheim - Frankfurt am Main

Ist wohl nur Werbung... http://www.moderausch.de/1002.html?MR=&brands_id=114 - trotzdem wert auf die Seite gestellt zu werden....


... Frankfurt am Main - Platz der Republik... TheCityLovesYou



siehe auch: http://www.flickr.com/groups/67286262@N00/

5. Mai 2009

Hey Olli - vielen Dank - vielleicht kriegst Du noch raus, wo Du das Graffiti her hast...

SELBST IM REGEN
VERLIERT DER LEOPARD
SEINE FLECKEN NICHT
(Tübingen)

"Selbst im Regen verliert der Leopard seine Flecken nicht" ist ein afrikanisches Sprichwort, welches besagt, dass der Mensch nie seine Identität verliert, egal wie auch die äußeren Umstände sein mögen.
Die drei zwischen Stadtbibliothek und Parkhaus in die Straße eingelassenen Marmorplatten stammen vom den schweizer Künstlerehepaar Silvie & Cheriv Defraou und wurden anläßlich der Landeskunstwoche "Konfrontationen" 1986 erstellt. Künstler haben damals in der ganzen Stadt ihre Werke angebracht.
 
Diese gesprungenen Marmortafeln liegen in einem abgelegenen, etwas vernachlässigt erscheinenden Teil der Tübinger Altstadt. Das Werk wurde in Form einiger Tatzenabdrücke auf der Hauswand des türkischen Vereins fortgesetzt. Diese sind leider inzwischen übermalt. Das Sprichwort bezieht sich hier auf die Identität der Stadt Tübingen, die auch in solch verloren wirkenden Ecken niemals abhanden kommt.

von:

Angelika Thieme
Incoming

Bürger und Verkehrsverein Tübingen
-Tourist & Ticket-Center-

 
An der Blauen Brücke - Tübingen